Innovationssemester

Möchtest du die Grenzen deines Studiums sprengen? Deinen Berufs- oder Ausbildungsalltag mit spannender Projektarbeit ergänzen? Nicht nur in der Vorlesung oder am Schreibtisch sitzen, sondern endlich mal selbst was vom Anfang bis zum Ende durchplanen und auf die Beine stellen? Dann mach mit beim Innovationssemester!

Informiere dich unten über unser Kursangebot dieses Wintersemester. Suche dir aus, wofür du brennst und bewirb dich mit ein paar Zeilen zu deiner Motivation. Ende September bekommst du Bescheid, ob du dabei bist.

Noch Zweifel, ob du mitmachen kannst? Wir heißen alle jungen Menschen in Düsseldorf und Umgebung als Teilnehmende willkommen – egal ob Studierende einer Hochschule, Auszubildende oder junge Berufstätige in Dienstleistung und Handwerk. Du erhältst am Ende ein wertvolles Teilnahmezertifikat für deinen Lebenslauf, ggf. Anrechnung des Kurses auf deine Studienleistung und jede Menge Projekterfahrung – plus ein tolles Abschluss-Event am 17.02.2020 in der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf.

Los geht’s bei einem gemeinsamen Auftakt für alle am 11.10.2019 in der Universität Düsseldorf.

Noch Fragen, z.B. zur Anrechnung der Leistung? Schau mal in unsere FAQs. Immer noch Fragen? Schreib uns!

Die Bewerbungsfrist für das Innovationssemester 2019/20 ist abgelaufen! Jetzt noch eingehende Bewerbungen können höchstens für Nachrückerlisten berücksichtigt werden. Die Bewerber/innen, die bis zum 25.9.19 Ihre Bewerbung abgeschickt haben, kriegen bald Bescheid, ob Sie dabei sind.



 

Kursangebot

Kurs 1: Low-cost Feinstaubmessung

Kursleitung: Prof. Dr. Konradin Weber, Hochschule Düsseldorf

Termine: (wird nachgereicht)

Ort: Hochschule Düsseldorf, Labor für Umweltmesstechnik

Feinstaub ist derzeit der in der Öffentlichkeit am meisten diskutierte Luftschadstoff. Dementsprechend sollen die Teilnehmer des Innovationssemesters in dem Projekt unter fachkundiger Anleitung mehrere Low-Cost Feinstaub-Sensor -Einheiten aufbauen, diese mit WLAN vernetzen und selbst Feinstaubmessungen mit diesen Sensoren beispielsweise an Straßen, aber auch in ihrem eigenen Wohnumfeld durchführen. Die Ergebnisse können am Schluss des Projektes in einer digitalen Karte visualisiert werden und geben interessante Einblicke in die räumliche Variation der Luftschadstoffbelastung in Abhängigkeit von verschiedenen Parametern.

Dieses Projekt erreicht interdisziplinär verschiedene Learning Outcomes auf ganz unterschiedlichen Ebenden:

• Durch begleitende Vorträge erhalten die Teilnehmer des Innovationssemesters aktuelle Einblicke in Themen der Luftreinhaltung, der Entstehung von Luftschadstoffen, ihrer Verteilung, Ausbreitung und Wirkung.
• Der Bau der Sensor-Einheiten auf Elektronik-Boards gibt einen Bezug zu Elektronik und Sensorik. Die Ansteuerung, das Auslesen der Sensoren und die Kopplung der Sensoren im Netz geben Einblicke in die Arduino-Technik.
• Der Betrieb der Sensoreinheiten bei eigenen Messungen gibt einen persönlichen Bezug zum Thema Luftschadstoffe.
• Darüber hinaus lernen die Teilnehmer des Projektes, dass gemessene Werte auch mit Messfehlern behaftet sind und bekommen dadurch einen ganz neuen Bezug zu Daten, die in den Medien kommuniziert werden.

angestrebtes Ergebnis: betriebsfertige, funktionsfähige Feinstaubsensoren, Resultate zur Verteilung der Feinstaubbelastung zu bestimmten Zeiten im Großraum Düsseldorf und im persönlichen Wohnumfeld

Kurs 2: Eine Kletterhalle wird zur KiTa

Kursleitung: Prof. Dr. Friederike Meßler, Fliedner Fachhochschule Düsseldorf

Termine: Donnerstags von 9.00 - 13.00 Uhr an folgenden Terminen: 24.10.; 7.11.; 21.11.; 5.12.; (19.12.;) 09.01.; 23.01.; 06.02. (in Absprache mit Teilnehmenden)

Ort: Fliedner Fachhochschule Düsseldorf (D.-Kaiserswerth). Exkursion zur Halle Mensch, Posener Str. 156, 40231 Düsseldorf

Die Halle Mensch liegt zentrumsnah in Düsseldorf, einer Region, in der wenig Bauflächen zur Verfügung stehen, aber viele Kinder täglich einen Betreuungsplatz (in der Kita oder dem offenen Ganztag) benötigen.
Die Kletterhalle begleitet bereits jetzt durch ihre Angebote täglich viele Schulklassen in ihren bewegungsbezogenen Kompetenzen durch Klettern und/ oder Beachvolleyball/ Beachsoccer.

Im Rahmen der städtischen Weiterentwicklung soll geprüft werden, wie die Räumlichkeiten der Halle Mensch im Rahmen der Ganztagsbetreuung von Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter genutzt werden können und wie diese Einrichtungsform inklusive eines Konzeptes umsetzbar ist. Die Herausforderung für die Studierenden kann somit sowohl auf der konzeptuellen Unterstützung der Einrichtung, als auch auf der räumlichen bzw. gestalterischen Konzeption liegen.

Ziel soll es also sein, gemeinschaftlich die Räumlichkeiten zu sichten und sowohl strukturell, als auch ein pädagogisches Konzept für die Maßnahmen zu entwickeln und in bestehende Strukturen zu integrieren.

angestrebtes Ergebnis: Konzepterstellung in Bezug auf die Räumlichkeiten, Erstellung eines pädagogischen Konzeptes inkl. Einbettung der neuen Arbeitsbereiche in die vorhandenen Strukturen.

Kurs 3: Demokratie spielend gestalten

Kursleitung: Robert Lovell, Spielbasierte Lehre und Game-Design, Lehrauftrag Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Dr. Saskia Ruth-Lovell, GIGA Hamburg

Termine: an folgenden Freitagen jeweils von 14.00 - 18.00 Uhr: 18. Oktober, 8. und 22. November, 13. Dezember, 17. und 31. Januar

Ort: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

In diesem Kurs nähern wir uns dem Thema „Demokratie“ aus einer spielerischen Perspektive. Die Teilnehmer*innen schlüpfen in die Rolle von Game-Designern und entwickeln gemeinsam Prototypen für ein analoges Gesellschaftsspiel, das auf spielerische Art und Weise demokratische Werte und Normen an die Spielenden vermitteln soll.

Ziel des Kurses ist die Vermittlung eines grundsätzlichen Verständnisses für demokratische Ideen und Werte. Der Kurs dient dazu politikwissenschaftliche Konzepte für Laien verständlich und für den Alltag anwendbar zu machen und dabei das Bewusstsein zu schärfen, was es bedeutet, an einem freiheitlich-demokratischen Gemeinwesen wie der Bundesrepublik Deutschland teilzuhaben.

Dabei legt der Kurs einen Fokus auf spielbasierte Lehr-Lern-Ansätze. Im Mittelpunkt steht zum einen die Vermittlung von demokratischen Werten und Normen in interaktiven und spielbasierten Sitzungen. Zum anderen lernen die Teilnehmenden Grundkenntnisse der analogen Spielentwicklung kennen, mit dem Ziel, demokratische Konzepte in Kleingruppen in eigene Spielideen zu übertragen.

angestrebtes Ergebnis: Die Gruppenergebnisse sollen zum Ende des Kurses in selbst erstellte Prototypen zusammengeführt und an der Abschlussveranstaltung des Innovationssemesters vorgestellt werden.

Kurs 4: Die große Chance - erarbeiten Sie mit uns ein komplett neues Geschäftsmodell

Kursleitung: Manuela Eicke und Ira Holl, Deutsche Bank

Termine: 14tägige Blocktermine freitags von 10:00 bis 14:00 Uhr ab 25.10.2019 (25.10.19/ 8.11.19/22.11.19/6.12.19/24.01.20/ 7.2.20)

Ort: Deutsche Bank Königsallee 45-47, 40212 Düsseldorf

Die große Chance - erarbeiten Sie mit uns ein komplett neues Geschäftsmodell . Wir werden Ihnen verschiedene Themen vorschlagen, SIE entscheiden ob Sie an einem dieser Themen oder einem selbst kreierten Thema arbeiten möchten. Für beide Wege gilt, am Ende des Semesters muss ein fertiger Prototyp inkl. Umsetzungsidee stehen. Ziel ist es, diese Idee in unserer Bank mit ihrer Neuausrichtung zu platzieren. Wir denken hierbei nicht zwingend an Finanzprodukte, sondern an werthaltige Geschäftsideen für die Zukunft.

Selbstverständlich unterstützen wir Sie beim Erlernen innovativer Arbeits- und Entscheidungsmethoden. Wir öffnen im Rahmen des Projektes unser großes Netzwerk in andere Branchen, haben Partner aus den unterschiedlichsten Bereichen für Ihr Innovationssemester gewonnen (zum Beispiel Miele, Bosch, Kliniken, Forschungseinrichtungen, etc.), um Sie in den entscheidenden Projektphasen bestmöglich unterstützen zu können. Wir freuen uns sehr auf eine inspirierende Zusammenarbeit und viele neue Erkenntnisse.

angestrebtes Ergebnis: Prototyp inkl. Umsetzungsidee für ein werthaltiges Geschäftsmodell

Kurs 5: Kunst kommt von Wissen

Kursleitung: Thomas Schönauer, Atelier Schönauer

Termine: Blocktermine von 14.00 bis 18.00 Uhr an folgenden Terminen: 16.10., 23.10., 13.11., 04.12.2019, 15.01.2020 und 12.02.2020

Ort: Atelier Thomas Schönauer, Breitscheider Weg 115, 40885 Ratingen. Exkursion zur RWTH Aachen.

Die Teilnehmenden werden theoretisch und praktisch über die gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Zusammenhänge von Kunst erfahren. Theoretisch durch gemeinsame gesprächsartige Vertiefungen von Einzelthemen und praktisch z. B. durch gemeinsame Malaktionen mit innovativen Techniken im physikalisch, chemischen Bereich. Hierbei können die Teilnehmenden Experimente unter Anleitung des renommierten Künstlers Thomas Schönauer vornehmen.

angestrebtes Ergebnis: Ausstellung der eigenen Malerei jedes Teilnehmenden im Format 40 x 40cm

Kurs 6: Learn together - Build together: social impact community engagement

Kursleitung: Prof. Judith Reitz, Thomas Georg Schaplik M.A., Franz Klein-Wiele, Hochschule Düsseldorf / Peter Behrens School of Arts

Termine: Wöchentlich (ggf. alle 2 Wochen) Mittwochs, 15:00 – 18:00 Uhr ab dem 16. Oktober 2019

Ort: Hochschule Düsseldorf, Peter Behrens School of Arts
Gebäude 6 (PBSA – Gelb), Raum: 06.2.035

Das „Design. Build. - Studio“ der Peter Behrens School of Arts/ Hochschule Düsseldorf integriert praktische Lehre als Konzept, um das verantwortliche Handeln zu stärken und das experimentelle Denken zu fördern. Die Teilnehmenden absolvieren alle Planungs- und Realisierungsphasen eines Bauprojektes - von der ersten Entwurfsskizze über Detailplanung, 1:1 Mockups etc.. Aus diesem Konzept heraus sind schon verschiedenste reale Bauprojekte mit sozialen Hintergrund entstanden.

Das Innovationssemester beinhaltet zwei unterschiedliche Projekte, die zum Ende des Semesters 1:1 als Prototyp realisiert werden sollen. Als Teilnehmer/in kann man je nach Interesse und Fähigkeit an einem oder beiden der parallel laufenden Projekte mitarbeiten.

1. Entwicklung und Bau eines Prototyps für einen Solarkiosk der VillageBoom Sunhut Enterprise an verschiedenen Standorten in Ghana. Der Kiosk verleiht über 40 Schließfächer Solarleuchten an die Community, so dass Familien in den Abendstunden Licht haben. Der komplexe Kiosk wird über Solarenergie betrieben und muss einfach in Serie zu fertigen sein.

2. Entwicklung und Bau einer nachhaltigen, dauerhafte Schulbank für ein Schulprojekt im Osten Guineas. Die Schulbank mit Tisch soll materialsparsam und ergonomisch sein, verschiedenste moderne Unterrichtsmodelle möglich machen. Es ist eine innovative, smarte Lösung gefragt.

Beide Projekte arbeiten eng mit Materialherstellern, Firmenpartnern, sowie mit der Werkstatt für Prototypenbau der HSD zusammen. Analoge und digitale Entwurfs- und Fertigungsmethoden sind möglich.

angestrebtes Ergebnis: Am Ende des Innovationssemsters ist die 1:1 Umsetzung eines Prototyps vorgesehen, welcher im Anschluss real an den geplanten Orten (nicht im Rahmen des Kurses gefordert, aber bei Interesse möglich!) umgesetzt werden soll.

Kurs 7: Initiierung einer politischen Debatte: gesundheitsfördernde Arbeitsplatz-Maßnahmen

Kursleitung: Prof. Dr. Joachim Erckenbrecht, Fliedner Fachhochschule Düsseldorf

Termine: 14tägig donnerstags von 14:00 bis 17:00 Uhr (alternativ: freitags 14:00 bis 17:00 Uhr) ab 18.10.2019 (Termine + Treffpunkte können im ersten Termin abgestimmt werden)

Ort: Fliedner Fachhochschule Düsseldorf (D.-Kaiserswerth). Ggf. Haus der Universität, Schadowplatz 14 bzw. nach Absprache

Im ersten Innovationssemester (WS 2018/2019) der Wissensregion Düsseldorf rief unser Team die Kampagne “StartHealthAtWork“ zur Implementierung gesundheitsfördernder Maßnahmen am und um den Arbeitsplatz ins Leben. Teil unserer „Going-Public“ Strategie waren ein Fotowettbewerb, der Aufbau einer Webseite und ein Instagram-Account.

Im Anschluss an unser Projekt stellte sich in Gesprächen, bei Vorträgen und durch Instagram-posts heraus, dass unser Anliegen ein ungehörtes Thema in der Mitte unserer Gesellschaft ist. Deshalb möchten wir für den weiteren Erfolg des Projekts im kommenden Innovationssemester nicht mehr nur die sozialen Medien “bespielen“, sondern für das Projekt auch eine öffentliche politische Dimension entwickeln.

Unser Ziel ist es, u.a. über die jetzt etablierten Kanäle, Kontakte und vielen kreativen Ideen, die leidenschaftlicher Umsetzung bedürfen, eine Petition an den deutschen Bundestag zu richten, mit dem Ziel, eine öffentliche Debatte im Petitionsausschuss des Bundestages ins Leben zu rufen. Dies würde es uns ermöglichen, unser Anliegen persönlich vor den Abgeordneten des Petitionsausschusses in Berlin vorzutragen und damit eine ganz neue Reichweite zu erlangen, um mehr Menschen für das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz zu sensibilisieren.

angestrebtes Ergebnis: Eine öffentliche Debatte zum Thema Gesundheit am Arbeitsplatz durch Vortragen unserer Anliegens vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags in Berlin

Kurs 8 (stark ausgelastet): Rogue-like dungeon crawler

Dieser Kurs ist bereits voll gebucht - bitte wenn möglich auf einen anderen Kurs bewerben!

Kursleitung: Herr Roland Sühsmuth & Maurice Müller, Electronic Partner

Termine: 14tägig freitags von 15:00 bis 19:00 Uhr ab 18.10.2019 

Ort: ElectronicPartner Handel SE Zentrale Düsseldorf, Mündelheimer Weg 40, 40472 Düsseldorf

Im Kurs erstellen wir ein PC Spiel mit gesellschaftlichem Bezug. Das genaue gesellschaftliche Thema finden wir gemeinsam in der Diskussion. Nach der Konzeptphase planen wir das grafische Design des Spiels, dass wir dann technisch umsetzen (Programmierung). Ziel ist es, nach dem kompletten Entwicklungsgang ein lauffähiges Spiel (Demo) zu präsentieren. Programmier-Kenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.

angestrebtes Ergebnis: PC-Spiels vom Typ „Rogue-Like Dungeon Crawler“ mit gesellschaftlichen Bezug als Standalone-Spiel für Windows

Kurs 9: Bildungswege-Navigator – Interaktive App für Düsseldorfer Schulen

Kursleitung: Christoph Sochart & Eva Deckers, Kommunale Koordinierung Landeshauptstadt Düsseldorf c/o Stiftung Pro Ausbildung, Unternehmerschaft Düsseldorf

Termine: 17. Oktober – 30. Januar, wöchentlich donnerstags von 10.00 – 11.30 Uhr 

Ort: Stiftung Pro Ausbildung / Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V., Achenbachstraße 28, 40237 Düsseldorf

Im Übergang Schule – Beruf greifen Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler auf den Bildungswegenavigator (www.bildungswege-duesseldorf.de) zurück, durch den interaktiv mögliche Wege beruflicher Bildung dargestellt werden. Im Seminar soll der bereits existierende Ansatz praxistauglicher und zielgruppenspezifischer gestaltet werden. Die Teilnehmenden arbeiten parallel an den Aspekten Inhalt, Design und technische Umsetzung. Dabei unterstützen Experten aus dem Wirtschafts- und Bildungssektor. Die Ergebnisse aus dem Innovationssemester fließen in die Erstellung einer App ein, die an allen Düsseldorfer Schulen zum Einsatz kommt.

angestrebtes Ergebnis: Primärziel: Einsatz der App nach Fertigstellung innerhalb Düsseldorfs, Erzeugung eines Bekanntheitsgrades der App und Steigerung des Nutzungsgrads bei den Rezipienten.

Sekundärziel: Die Schnittstellen bzw. App-Inhalte lassen eine Adaption für andere Kommunen innerhalb NRW zu. Die App wird zur Nutzung in weiteren NRW-Kommunen beworben und dort zur Verfügung gestellt.

Kurs 10: Unerhörte Stadtklangbilder

Kursleitung: Florian Zeeh, Robert Schumann Hochschule Düsseldorf

Termine: Freitag 18.10. 10:30 - 13:30 Uhr, Samstag 19.10. 10:30 - 14:30 Uhr, Freitag 25.10. 10:30 - 14:30 Uhr, Freitag 08.11. 10:00 - 15:00 Uhr, Freitag 15.11. 10:00 - 15:00 Uhr, Freitag 22.11 11:00 - 14:00Uhr

Ort: Institut Fuer Musik Und Medien der Robert Schumann Hochschule, Georg-Glock-Straße 15, 40474 Düsseldorf

An 'dem Neuen' ist man oft vorbeigekommen. Es lauert am Wegesrand und versteckt sich hinter Konventionen und Routinen, die Blick und Gehör verschleiern. Im Seminar erforschen wir Methoden zur Dekonditionierung von gewohnten Wahrnehmungsmustern. Wir lernen, das innovative Potential des schon gekannten aus einer künstlerischen
Perspektive heraus zu entdecken.

Auf unseren alltäglichen Wegen und Umgebungen sehen und hören wir in der Regel immer die selben Dinge. Im gleichen Maße bleibt das Unbekannte hinter den aufgeschlagenen Zeitungen (wahlweise gezückten Smartphones) oder den Lieblingsinterpreten im Kopfhörer verborgen.

Die Möglichkeit etwas Neues zu erfahren setzt die Fähigkeit voraus, eine ungewohnte Perspektive auf etwas schon Bekanntes einnehmen zu können. So löst beispielsweise eine kleine Veränderungen des Verhaltens, wie den Arbeitsweg in der U-Bahn mit geschlossenen Augen anzutreten, eine große Wirkung auf den Eindruck der Umwelt aus.

Im Seminar wollen wir durch Einzel- und Gruppenübungen in der Stadt vor allem den Hörsinn untersuchen und trainieren. Dabei soll das Gehen, angelehnt an situationistische Ideen bezüglich einer „Psychogeographie“ helfen, die eigene Wahrnehmung bewusst im Bezug zur Umwelt zu erleben. Das Ohr als stiefmütterlich behandeltes Wahrnehmungsorgan bietet dafür viel Potential.

Da man das Hören nie abstellen kann, ist unser Gehirn ständig mit der Manipulation des Umgebungsklangs beschäftigt. Durch gezielte Fragestellungen und konzentriertes, aktives Hören, lassen sich diese ‚Filter‘ umgehen. Auch der Einsatz von Mikrofon und Aufnahmegerät kann dabei sehr aufschlussreich sein. Je nach Interessenlage der Teilnehmer*innen können spezielle Aspekte vertieft behandelt werden. In einem kleinen elektro technischen Exkurs beispielsweise können die Teilnehmer*innen selbst Spulenmikrofone bauen, um das Hörspektrum medial vermittelt auf elektromagnetische Strahlung auszuweiten.

Das Seminar richtet sich an Menschen, die Lust auf ergebnisoffene Experimente haben. Wir werden die Bedingungen unserer Wahrnehmungsfähigkeit hinterfragen und müssen unter Umständen Geduldig mit den Antworten sein.

angestrebtes Ergebnis: Die Teilnehmer*innen haben ihre Wahrnehmung und ihr Bewusstsein erweitert. Als Spiegel dieser Entwicklung können die aufgenommenen und ggf. literarisch oder poetisch kommentierten Erfahrungen am Ende des Seminars kollektiv in die Form eines Hörspiels oder Radiofeatures gebracht werden.

Kurs 11: Home is where the art is

Kursleitung: Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch, Romina Hammermann, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Termine: an folgenden Terminen jeweils von 15.00 - 18.00 Uhr (Termine können noch abgestimmt werden): 30.10; 21.11.; 29.11.; 04.12.; 11.12.; 19.12.

Ort: Stadtmuseum Düsseldorf, Flüchtlingsunterkunft Düsseldorf

Wo fühlt ihr euch Zuhause? Ist es das Land oder der Ort wo ihr geboren wurdet, aufgewachsen seid oder grade lebt? Sind es eure Freunde und Familie, die euer Zuhause ausmachen oder was ganz Anderes? Für mich ist „Zuhause“ an verschiedenen Orten, wo ich akzeptiert und beschützt werde und mich selbst wiederfinden kann.

In diesem Projekt wollen wir als Team Fragen, Probleme und Gefühle rund um das Thema „Zuhause“ auf den Grund gehen. Da wir prozess- und produktbezogen arbeiten wollen, treffen wir uns im Stadtmuseum Düsseldorf. Hier überlegen wir uns kreative Workshops und verwandeln unsere gewonnenen Ideen in etwas Sichtbares. Dabei sind euch alle künstlerischen Mittel erlaubt! Die Ideen sollen nicht nur geplant und entwickelt werden, sondern auch mit Kids aus einer Flüchtlingsunterkunft getestet werden. Fragen werden so erneut aufgeworfen, Blickwinkel neu gesetzt und können Wegweiser fürs Leben werden.

Mit dem Projekt „Home is where the art is“ lernt ihr ein wichtiges Thema kritisch zu hinterfragen und Einblicke in die pädagogische Vermittlungsarbeit. Hier wird die Eigenkreativität gefördert, neue Methoden der Gestaltung vermittelt und ein interkultureller Austausch mit (inter-) nationalen Teilnehmern zur Selbstreflexion und Fremdwahrnehmung ermöglicht.

angestrebtes Ergebnis:

- Mögliche neue und innovative Begleitprogramme für das Museum konzipieren
- Sensibilisieren für das Thema „Heimat und Migration“
- Teilnehmern eine Stimme geben
- Förderung der kreativen Eigenproduktivität
- Umweltbewusstsein stärken für die eigene Region
- Selbstreflexion und Stärkung des Selbstbewusstseins
- interkultureller Austausch zwischen verschiedenen Generationen und Fachbereichen
- Handwerkliche Fähigkeiten schulen und stärken

Kurs 12: Pimp your judgement - stärke Deine Urteilskraft

Kursleitung: Prof. Ulrich Leschak, Hochschule Düsseldorf

Termine: 14tägig dienstags von 9.00 - 12.00 Uhr ab dem 15.10.2019

Ort: Hochschule Düsseldorf (Raum 6.1.049)

Wir leben im Zeitalter der Meinungen. Jeder will überall mitreden – vor allem in den sozialen Medien. Oberflächliches Wissen reicht oft für tiefgehende Überzeugungen. Ob es um Sachurteile, Geschmacksurteile oder Werturteile geht, stets heißt die Frage: Wie komme ich zu einem fundierten Urteil?

Bei der Antwort auf diese Frage hilft kein kleines Einmaleins und kein großes Latinum, sondern vor allem Sach- und Menschenkenntnis, kritisches Reflexionsvermögen, persönlicher Geschmack, Selbstbewusstsein und eine gewisse Portion Humor. An verschiedenen Beispielen wird gemeinsam mit ausgewiesenen Expert/innen geübt, fundierte Urteile zu fällen und in einer Schlusspräsentation darzustellen.

Der Kurs besteht aus zweiwöchentlichen Übungseinheiten, in denen unterschiedliche Themen zur Beurteilung vorgelegt werden: z.B. Filme, Texte, Mode, Zeitungsartikel, Musikbeispiele (U+E), wenn möglich auch kulinarische Beispiele (Wein-, Bierverkostung,..).

angestrebtes Ergebnis: Interdisziplinäre Sensibilisierung für Urteils-/Vorurteilsstrukturen, Stärkung des persönlichen Urteilsvermögens

Kurs 13: Kunst und Kommerz - wie Kunst die Stadt (er)findet

Kursleitung: Inge Sauer, Dr. Susanne Dickel

Termine: Briefing-Termin am 16.10. sowie 6 bis 7 Arbeitstreffen (ab November) alle 2-3 Wochen Mittwochs von 15.00 - 17.00 Uhr

Ort: Stadtmuseum Düsseldorf

Wirtschaft und Kunst haben immer voneinander profitiert. Die Düsseldorfer Malerschule war ein wichtiger Impuls für die weltoffene, wohlhabende Stadt, die stolz ist auf ihr Image als Stadt der Kreativen. Düsseldorf war bereits zu Beginn der aufkommenden Stahlindustrie ein wichtiges gesellschaftliches Zentrum. Die Wirtschaftsführer imitierten den Adel, ließen sich Titel und Orden verleihen und statteten ihre Residenzen im Stil der Adelssitze mit Kunst und teurem Kunsthandwerk aus. Die Künstler sorgten für die Inszenierung des Großbürgertums. Für sie war es wiederum - außer den attraktiven Honoraren - ein Prestigegewinn, mit den Protagonisten aus Wirtschaft und Lehre zu verkehren.

In diesem Klima florierte der Kunsthandel, gleichzeitig wurde Düsseldorf zu einem wichtigen Modezentrum. Für international beachtete Großausstellungen und Messen wie die Gesolei beauftragte man bekannte Künstler und Architekten, die Pavillons zu bauen und auszustatten.

In der Nachkriegszeit siedelten sich in Düsseldorf die ersten bedeutenden Werbeagenturen und Modegeschäfte an. Gleichzeitig entstand mit der Heinrich-Heine-Universität ein wichtiger Standpunkt für Forschung und Lehre. Das Bewusstsein für die Bedeutung dieser Zusammenhänge scheint weitgehend verloren gegangen zu sein, obwohl es in der Stadt viel bürgerschaftliches Engagement gibt. Was müssen wir tun, um Düsseldorf wieder als „Kulturstadt“ zu präsentieren?

Die Teilnehmenden recherchieren und machen Interviews zu folgenden Themen:

Wieso ist die Rolle der Akademie so wichtig?
Wie wirkt sich Kreativität auf die Stadtgesellschaft aus?
Wie entsteht ein kulturfreundliches Klima?
Welche Rolle spielen Firmen mit ihrem großen Engagement für die Kultur?
Wie wirkt sich dieses Klima auf die Attraktivität für Firmen aus?
Und was bedeutet es für Forschung und Lehre?
Wo treffen sich KünstlerInnen und Wirtschaftsleute heute?
Wie wirkt sich die Präsenz von KünstlerInnen in der Stadtgesellschaft aus? (Beispiel: Gentrifizierung)

angestrebtes Ergebnis: Als Abschlusspräsentation bereiten die Teilnehmende eine Podiumsdiskussion mit Akteuren aus der Kunst- und Wirtschaftsszene vor (Flyer, Organisation, Fragen).

Kurs 14: Soziale Wirkung physischer Attraktivität

Kursleitung: Prof. Dr. Ulrich Rosar, Dr. Johannes Krause, Universität Düsseldorf ; Dr. Joël Binckli, Universität Köln

Termine: 25.10.2019, 13.12.2019, 14.12.2019, 10.01.2020 (siehe "Ort")

Ort: Seminarbeginn am 25.10.2019 vormittags: Universität zu Köln (12.00 Uhr bis 15:30)
Wissenschaftliche Konferenz am 13. (11:00 Uhr bis 17:00 Uhr) und 14.12.2019 (10:00 Uhr bis 15:00 Uhr): Haus der Universität, Schadowplatz 14, Düsseldorf
Seminarabschluss am 10.01.2020: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (12.00 Uhr bis 15:30)

Die Forschung zeigt, dass attraktive Menschen erfolgreicher sind, bspw. mehr Gehalt erhalten, als weniger attraktive. Es fehlt aber derzeit eine systematische Aufarbeitung der quantitativen empirischen Ergebnisse zur Wirkung physischer Attraktivität.

Deswegen wollen wir in diesem Kurs eine wissenschaftliche Tagung in Düsseldorf durchführen. Geplant ist ein konstruktiver interdisziplinärer Austausch mit VertreterInnen unterschiedlicher Fachdisziplinen in Form von Vorträgen. Die präsentierten Themenfelder sollen einen umfassenden Überblick über die verschiedenen sozialen Wirkungsfelder physischer Attraktivität geben und ggf. die Implikationen für verschiedene Praxisfelder thematisieren, dabei auch mögliche Gender- und Alter(n)seffekte berücksichtigen.

Ebenso geplant ist eine Podiumsdiskussion mit BürgerInnen, VertreterInnen der Wissenschaft und weiteren PraxispartnerInnen. Hier sollen Auszubildende und Berufstätige diskutieren, wo in ihrem (Arbeits-)Alltag Fragestellungen zur Wirkung von Attraktivität liegen, die die Wissenschaft zukünftig aufgreifen soll.

angestrebtes Ergebnis:

1. Die Studierenden sollen den fachlichen Diskurs einer wissenschaftlichen Konferenz und die Relevanz der wissenschaftlichen Ergebnisse für eigene wissenschaftliche Arbeiten/Vorträge adaptieren.

2. Auszubildende (und somit auch BürgerInnen) lernen den wissenschaftlichen Diskurs kennen. Sie sollen ermächtigt werden, sich mit den Einflussfeldern der physischen Attraktivität auseinanderzusetzen und bestimmte Wirkungsweisen kritisch für ihren Alltag zu hinterfragen.

3. Die beteiligten WissenschaftlerInnen identifizieren neue, für Auszubildende und BürgerInnen unmittelbar relevante, Fragestellungen bzgl. der Wirkung physischer Attraktivität.

Kurs 15: Mehr als Le(e)hre - Promotion Trailer zur Unternehmenspräsentation am Beispiel des LVR Klinikums Düsseldorf

Kursleitung: LVR-Klinikum Düsseldorf

Leider fällt dieser Kurs dieses Jahr aus. Wir versuchen, ihn im Herbst 2020 wieder anzubieten. Bitte melden Sie sich zu einem der anderen Kurse an! Vielen Dank.

Kurs 16 (stark ausgelastet): Ein Zukunftsbaum für jeden (Fridays to forest)

Dieser Kurs ist bereits voll gebucht - bitte wenn möglich auf einen anderen Kurs bewerben!

Kursleitung: Dr. Christina Rauh, Lehrbeauftragte der Universität Düsseldorf

Termine: Freitags von 10.30 - 13.30 Uhr an folgenden Terminen (gerne nach Absprache): 18.10., 08.11., 22.11., 13.12., 10.01.2020, 24.01.2020.

Ort: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Studien zeigen: Um die größte Herausforderung unserer Generation, den Klimawandel, zu lösen, müssen wir Bäume pflanzen. Sehr viele Bäume. Nicht nur in Wäldern rund um den Globus, sondern auch in unseren Städten und stadtnahen Freiflächen. Und die „richtigen“ Bäume müssen es sein – nämlich zukunftsfähige. Denn Trockenheit und Hitze setzen unseren Baumbeständen massiv zu.

Die Stadt Düsseldorf hat mit wissenschaftlicher Hilfe eine Liste von Zukunftsbäumen erarbeitet. Diese Liste wollen wir im Kurs als Grundlage für eine große Veränderungskampagne nutzen: Denn es reicht nicht, wenn nur die Stadtverwaltung damit arbeitet. Jede*r Bürger*in, jede*r Gartenbesitzer*in, alle, die für ein Betriebsgrundstück verantwortlich sind: Jede*r kann auf freien Flächen Zukunftsbäume pflanzen, denn jeder fitte Baum zählt, speichert CO², verbessert Mikroklima und Luft. Fangen wir doch mit einem Campus an – wie viel Platz ist alleine an den Düsseldorfer Hochschulen für unsere Zukunft?

Dazu braucht es mehr als eine sperrige Baumliste. In diesem Kurs wollen wir Wege, Formate, und Anreize suchen, die Menschen mobilisieren und begeistern können. Ausgehend von theories of change, die Wissens-, Einstellungs- und schließlich Verhaltensänderungen beschreiben sowie dem nudging-Ansatz entwickeln wir gezielte Botschaften, suchen Partner wie bspw. Baumschulen, Botanischen Garten, Forstbetriebe etc., adressieren Besitzer*innen von Freiflächen in und rund um die Wissensregion Düsseldorf. Eine Kampagnen-Website, ein CO²-Rechner? Wichtig ist: SIE entscheiden, wie die Kampagne aussieht, welche Gäste wir uns einladen, wer Partner wird – der Kurs liefert den Rahmen dafür.

angestrebtes Ergebnis: Für Düsseldorf und die Region: eine handfeste Kampagne und einige hundert bis tausend Bäume mehr (ggf. in einer interaktiven Landkarte visualisiert); darüber hinaus: Blaupause für andere Städte zur Nachahmung (denn „jeder Baum zählt“)

 

Anmeldung zum Innovationssemester

Die Bewerbungsfrist für das Innovationssemester 2019/20 ist abgelaufen! Jetzt noch eingehende Bewerbungen können höchstens für Nachrückerlisten berücksichtigt werden. Die Bewerber/innen, die bis zum 25.9.19 Ihre Bewerbung abgeschickt haben, kriegen bald Bescheid, ob Sie dabei sind.












Informationen zur Datenverarbeitung

Ihre für die Bewerbung beim „Innovationssemester“ eingegebenen Daten sowie der Zeitpunkt ihrer Eingabe werden vom Verein zur Förderung der Wissensregion Düsseldorf e.V. lediglich zu dem Zweck gespeichert, Zuteilungen zu den Kursen des „Innovationssemesters“ sowie die für die Durchführung der Kurse notwendige E-Mail-Korrespondenz vorzunehmen. Hierzu werden Ihre eingegebenen Daten an die Kursleiter/innen des Innovationssemesters weitergegeben. Mit den Kursleiter/innen hat der Verein zur Förderung der Wissensregion Düsseldorf e.V. Verträge abgeschlossen, in denen die Kursleiter/innen sich ausdrücklich damit einverstanden erklären, die Daten DSGVO-konform sicher aufzubewahren und einen Monat nach Ablauf der Zuteilungsfrist zu löschen, insofern keine ausdrückliche Genehmigung der Bewerber/innen vorliegt, dass ihre personenbezogenen Daten weiterhin gespeichert werden dürfen.

Der Versand und die Verarbeitung Ihrer Daten wird über das System der CleverReach GmbH & Co. KG durchgeführt, mit denen der Verein zur Förderung der Wissensregion Düsseldorf e.V. einen Auftragverarbeitungsvertrag abgeschlossen hat.

Mit Ihrer Bewerbung beim „Innovationssemester“ willigen Sie in die Datenverarbeitung ein und bestätigen unsere Datenschutzerklärung. Sie können jederzeit unter kontakt@wissensregion-duesseldorf.de formlos ihre Einwilligung widerrufen und eine Löschung Ihrer Daten anfordern. Ihre Daten werden dann innerhalb eines Monats aus Cleverreach sowie den Speichern der Kursleiter/innen gelöscht.

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